Es gibt zahlreiche Formen der rituellen Gewalt, denen Mädchen und Frauen weltweit unterzogen werden. Eine schwere Form der Menschenrechtsverletzung ist die Verstümmelung der weiblichen Genitalien (FGM/MGF, weibliche Beschneidung). Der Verein FORWARD-Germany e.V. setzt sich für die Abschaffung dieser schädlichen traditionellen Praktik ein.

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FORWARD-Germany e.V. ist eine vom BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) sowie dem Bundesinnenministerium anerkannte Migrantinnenorganisation in Deutschland. Der Verein ist als Körperschaft anerkannt für die Förderung folgender gemeinnütziger Zwecke:
a) öffentliches Gesundheitswesen und -pflege (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 AO)
b) Bildung (§ 52 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 AO)

FGM und die Folgen der genitalen Verstümmlung bei Mädchen und Frauen "Die Tradition der Beschneidung" – international -  und auch wir  - sprechen von weiblicher Genitalverstümmelung FGM female genital mutilation – gesprochen -, wird mehr als 5000 Jahre praktiziert, der Ursprung liegt wahrscheinlich im alten Ägypten. Die Gründe für dieses Ritual sind unbekannt und sie wird weltweit angwandt, auch in Europa, vermutlich auch in Deutschland. So werden in vielen Ländern – nicht nur in 28 afrikanischen, sondern u. a. auch im Nordirak, in Kurdistan, im Oman, Jemen, Indonesien, Mädchen zwischen Babyalter und Pubertät, bzw. spätestens vor der Heirat, an den Genitalien beschnitten und verstümmelt. Hierbei spielt es keine Rolle aus welchem sozialen oder religiösen Umfeld die Menschen kommen, die diese schädliche traditionelle Praktik an ihren Mädchen vollziehen..... (Weiterlesen: hier klicken).
 

Zusammenarbeit mit dem IAC-CIAF (Inter-African - Commitee on Traditional Practices)

sowie dem EuroNet FGM (europäisches Netzwerk gegen Weibliche Genitalverstümmelung)

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  • Diese Seite wurde zuletzt am 06.02.2016 aktualiert.